Montag, 31.10.16 - Athen

Diskussion: Die Bedeutung der innerparteilichen Demokratie für das politische System

Die Politik eines Landes wird wesentlich von den politischen Parteien bestimmt. Idealerweise erstreckt sich die Demokratie auch auf den innerparteilichen Willensbildungsprozess, so dass auch hier ein chancengleicher Wettbewerb zwischen Positionen und Personen stattfinden kann.

Innerparteiliche Demokratie kann die Erfüllung der Parteifunktionen verbessern. Sie wirkt verfestigten Machtstrukturen entgegen, sensibilisiert die Politik für die Ideen und Überzeugungen der Bürger und trägt zur Weiterentwicklung der politischen Kultur bei. Über Möglichkeiten, Chancen und Grenzen innerparteilicher Demokratie diskutieren:

  • Martin Morlok, Professor, Heinrich-Heine Universität Düsseldorf
  • Kostas Chryssogonos, Professor, Aristoteles Universität Thessaloniki, Mitglied des Europäischen Parlaments

Diskussionsleitung:
Julia Iliopoulos-Strangas, Professorin, Nationale und Kapodistrische Universität Athen

Die Veranstaltung wird organisiert von der juristischen Fakultät der Nationalen und Kapodistrischen Universität Athen, der griechisch-deutschen Juristenvereinigung, dem deutsch-griechischen Verein Philadelphia, dem Goethe-Institut Athen, dem Deutschen Akademischen Austauschdienst (DAAD) und der Friedrich-Ebert-Stiftung Athen.

Die Veranstaltung findet in griechischer und deutscher Sprache mit Simultanübersetzung statt.

Friedrich-Ebert-Stiftung 
Griechenland

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10674 Athen
Griechenland

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