Mittwoch, 09.09.15

Diskussion: Die Rolle des Bürgers im modernen Staat

Zum Anlass des 40. Jubiläums der griechischen Verfassung wird die Frage gestellt, welches Verhältnis Bürger und Staat zueinander haben. Dabei geht es auch um die Frage, wie Demokratie gestaltet werden kann, wenn nicht nur die nationale Regierung, sondern auch Europa und oder die Troika mitgestaltet.

In diesem Jahr wird die moderne Verfassung Griechenlands 40 Jahre alt. Dieses Jubiläum nehmen das Goethe-Institut und die Friedrich-Ebert-Stiftung in Athen zum Anlass, um Sie zu einer Diskussionsrunde über „Die Rolle des Bürgers im modernen Staat“ einzuladen.

Verschiedene Aspekte des Verhältnisses zwischen Bürger und Staat sollen beleuchtet werden. Wir wollen mit Ihnen darüber diskutieren, wie eine Verfassung den Bürgern politische Mitwirkungsmöglichkeiten geben kann und welche Elemente zu einer gelebten Demokratie gehören: Welche Rechte und Pflichten haben die Bürger? Wie gelingt es, Menschen dazu zu bewegen, sich für das Gemeinwohl zu engagieren und Politik aktiv mitzugestalten?

Begrüßung:

Nicole Katsioulis, Leiterin der Friedrich-Ebert-Stiftung Athen, Dr. Matthias Makowski, Leiter des Goethe-Instituts Athen

Diskussion mit:

Prof. Dr. Gesine Schwan, Präsidentin und Mitgründerin der HUMBOLDT-VIADRINA Governance Platform gGmbH, Kostis Papaioannou, Generalsekretär für Transparenz und Menschenrechte im Justizministerium, ehemaliger Vorsitzender der Nationalen Kommission für Menschenrechte

Robert Misik, Journalist

Kalliope Spanou, Ombudsfrau in Athen

Moderation:

Dr. Maria Topali, Übersetzerin und Lyrikerin

Die Veranstaltung wird simultan deutsch-griechisch gedolmetscht.

Friedrich-Ebert-Stiftung 
Griechenland

Neof. Vamva Str. 4
10674 Athen
Griechenland

+30 210 72 44 670
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