Freitag, 01.07.16 - Αthen

Konferenz: Energy transitions in Greece and Germany – Perspectives for 2020 and beyond

Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel und sein griechischer Kollege George Stathakis haben in Athen einen Kooperationsvertrag über erneuerbare Energien unterzeichnet. Bis 2018 soll es in Griechenland „grüne Inseln“ geben. Dabei wird die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) helfen. Die Konferenz diente dem deutsch-griechischen Erfahrungsaustausch beim Thema Energiewende und der Unterzeichnung des Kooperationsvertrages.

Foto: Deutsch-Griechische Industrie- und Handelskammer (Bundesminister Sigmar Gabriel und Minister Georgios Stathakis)

Für die Energiewende braucht es verlässliche politische Rahmenbedingungen für erneuerbare Energien, Subventionen für fossile Energien müssen abgebaut werden, privatwirtschaftliches Engagement ist bei der Einführung erneuerbarer Energien ebenso wenig verzichtbar wie soziale Akzeptanz und gesellschaftliche Veränderungsbereitschaft. Im Grunde sind das die fünf wichtigsten Faktoren für eine erfolgreiche Energiewende. Griechenland braucht Wissenstransfer aus Deutschland, benötigt finanzielle Förderung sowie direkte Investitionen. Daher lotete die Konferenz die zukünftige deutsch-griechische Zusammenarbeit im Bereich Erneuerbare Energien aus und definierte konkrete Kooperationsprojekte für die nächsten Jahre.

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